Ein Haus für alle, die ihren Geschmack schulen wollen — die lernen möchten, Fleisch zu verstehen, und die das Leben nicht zu ernst nehmen.





Fleisch ist ein lebendiges Erzeugnis — sein Geschmack hängt an Dutzenden Faktoren. Wir arbeiten mit Höfen aus dem Calenberger Land und der Lüneburger Heide und wählen dort Ochsen der Rassen Angus und Limousin aus, die langsam und mit Ruhe gemästet werden.
Das Stück für Raubtiere. Lakonisch einfach und satt im Geschmack. Der Fettkern schmilzt beim Grillen und durchzieht das ganze Steak — deshalb bleibt es saftig und weich. Ein guter Anfang für alle, die gerade erst beginnen, sich für Fleisch zu interessieren, und trotzdem groß genug für Kenner.
Zuerst in den Häusern der Wolkenkratzerstadt serviert, daher der Name. Das Roastbeef wird so aus dem hinteren Rücken geschnitten, dass der Fettrand außen am Stück liegt. Diese Kante karamellisiert am Feuer und gibt dem Fleisch sein kräftiges, klar erkennbares Aroma.
Nichts am Rind ist makelloser. Genutzt wird der Mittelteil der Lende, der fast ohne Bindegewebe auskommt. Das Ergebnis zergeht auf der Zunge. Es enthält kaum Fett und ist deshalb die richtige Wahl für alle, die es mager mögen — die Grasfütterung schmeckt man hier am deutlichsten.
Am Rippenknochen gegrillt, 45 Tage trocken gereift, für zwei bis drei Personen
89 € / 900 g
Aus dem äußeren Zwerchfell, mit unverwechselbar kräftigem Eigengeschmack
34 € / 230 g
Das feinste Stück der hohen Rippe, höchste Marmorierung, ohne Knochen
46 € / 290 g
Frisches Weizenbrötchen, saftige Rinderfrikadelle, rote Zwiebel, Friséesalat, Käsesauce mit Gorgonzola
19 € / 290 g
Zarte Schweinerippchen, mariniert mit Paprika, Knoblauch, Ahornsirup und Koriander
28 € / 460 g
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Das Steakhaus Salz & Asche hat 2019 mitten in der Altstadt von Hannover aufgemacht — zwei Straßen vom Leineufer entfernt, in einem Speicher aus dem 19. Jahrhundert. Seitdem gibt es in dieser Stadt einen Ort, an dem man zu jeder Tageszeit ordentlich Fleisch essen kann: richtig gegrillte Steaks, eine eigene Stimmung und abends der Blick über das Wasser.
Hier riecht es nach teurem Leder und gebratenem Fleisch, nach frisch gemahlenem Pfeffer, nach herbem Rotwein und nach einem Parfüm, von dem ein Tropfen am Handgelenk sitzt und einer hinter dem Ohr. Nach kräftigem Bourbon, das Eis daneben, und nach einer Rinderbrühe, so kräftig, wie sie sonst nur zu Hause gelingt.
Wer sich auskennt, sagt, bei uns gebe es den besten Mittagstisch der Stadt. Abends laden wir zu langen Tafeln und Weinproben — für alle, die etwas mehr über Wein und Feuer erfahren wollen. Oder die einfach einen guten Abend haben möchten, auch allein, mit einem Stück Fleisch und einem Glas Wein.




jeden Dienstag
Vier Schnitte aus derselben Rinderhälfte, 30 bis 90 Tage gereift, im direkten Vergleich verkostet. Mit vier Gläsern Wein.
68 € pro Person
Mo – Fr, 11:30 – 15:00
Suppe oder Salat, ein Hauptgang vom Holzkohlegrill, hausgemachte Limonade. Wöchentlich wechselnd.
21 € pro Person
ab Oktober
Saisonkarte mit Reh, Hirsch und Wildschwein aus den Revieren rund um den Deister — alles über offener Flamme.
Karte im Haus